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50 Jahre Wesperloh

Eine Woche lang feierte die Schule Wesperloh ihr 50jähriges Bestehen. Auf dieser Seite finden Sie Schülerberichte unserer damaligen Klasse 4b (Schuljahr 2010/11) zur Festwoche, den Waldspielen und den Kunstprojekten der Jahrgänge 3 und 4. In der unten stehenden Fotogalerie erhalten Sie Eindrücke der abschließenden Kunstausstellung der Jahrgänge 1 und 2.

50 Jahre Wesperloh – Die Festwoche

Unsere Schule wurde 50 Jahre alt. Das wollte die Schule groß feiern. Am Montag, den 23.5.11, ging es los. Wir trafen uns auf dem Schulhof und sangen gemeinsam unser Schullied. Das hatte Herr Muth geschrieben. Dann gingen die Projekte los. Man konnte auswählen, in welches Projekt man wollte. Am Montag hatten wir drei Stunden für die Projekte und alle Schüler waren in unterschiedlichen Gruppen. Es war echt gut. Am Dienstag ging die ganze Schule zu den Waldspielen in den Volkspark. Es gab 12 verschiedene Stationen. An der 4. Station musste man in einem Korb Eicheln suchen und schnell einen Parcours laufen. Man ging durch den Volkspark von Station zu Station. Am Mittwoch haben wir an unseren Projekten gearbeitet. In dem Kurs Bewegte Bilder haben wir ein Daumenkino gebastelt. Das war schön, denn es hat mir viel Spaß gemacht.

Am Donnerstag hatten wir noch Zeit, um an unseren Projekten zu arbeiten. Am Nachmittag wurden alle Projekte ausgestellt. In der Cafeteria gab es Kuchen und Getränke. Um 18.00h war alles vorbei. Am Freitag  hatten wir ein ganz tolles Programm mit Spiel und Sport. Es kamen extra Leute von einer Firma, die hieß Sport Jobs. Auf dem Sportplatz wurde alles eröffnet mit einer Staffel. Auf dem Wesperloh Sportplatz konnte man Fußball spielen. Es gab auch eine Hüpfburg. Dort war die ganze Zeit eine lange Schlange. Das war für mich der beste Tag der Woche. (Jonas Lartz, 4b)

 Waldspiele 1

Wisst ihr was Waldspiele sind? Hinter Bäumen verstecken oder ticken spielen? Nein, da liegt ihr falsch, denn Waldspiele sind zum Beispiel: Im Wald verschiedene Tiere finden oder mit einem nachgemachten Elchgeweih laufen, das aus zwei Luftballons besteht, die an einer Stange befestigt sind.

Unsere Schule ging am Dienstag, den 24.05.2011 zu den Waldspielen im Volkspark. Auf dem Weg dorthin begleitete uns zeitweise sogar die Polizei. Dort angekommen, gingen wir zu unseren Gruppen. Ich war in der Gruppe der blauen Ameisen, es gab noch die Gruppe der Uhus und die Gruppe der Füchse.

Die Gruppenführer brachten die Gruppen zu ihrer ersten Station, von da aus mussten die einzelnen Gruppen allein durch den Wald laufen. Es gab 12 verschiedene Stationen. Als alle wieder am Sammelpunkt waren, bekamen wir kleine Häppchen. 159 Punkte war die höchste Punktzahl, die eine Gruppe erreicht hatte. Zu meiner großen Freude erreichte dies die Gruppe der blauen Ameisen! (Simon, 4b)

 Waldspiele 2

Weiß jeder was Waldspiele sind? Was! Verstecken hinter Bäumen? Falsch! Waldspiele sind einzelne Stationen, die man in Gruppen bearbeiten muss. Es geht also darum, dass man bei jeder dieser Stationen Fragen beantworten oder Wettkämpfe bestreiten muss. Bei einer musste man sogar Tierfelle erkennen! Insgesamt gab es zwölf Stationen. An jeder dieser Stationen befand sich ein Lehrer mit einem Elternteil, die geholfen haben und Tipps gaben. Ab und zu gab es auch Zusatzfragen, wenn man alle anderen Fragen richtig beantwortet hat.

Unsere Gruppe ist nach der Reihenfolge gegangen, aber die Nummer vier die haben wir ausgelassen. Dort war es so voll! Die volle Punktzahl haben wir nur bei einer Station erreicht. Am Ende trafen sich alle Gruppen zur Siegerehrung. Dieser Dienstag war einfach toll! Es war der 24.5.2011. (Alina Ueberholz,  4b)

 Auftritt anlässlich unseres 50. Schuljubiläums

Unsere Schule Wesperloh wurde dieses Jahr 50 Jahre alt. Um dieses Ereignis richtig zu feiern, führten meine Flötengruppe und ich unseren Lehrern und vielen anderen Gästen in der Turnhalle unsere eingeübten Flötenstücke vor. Alles war sehr feierlich geschmückt. Zuerst kamen die Jekigruppen der 3. Klassen dran und sangen ihr Lied, dass sie auf verschiedenen Instrumenten begleiteten. Danach hielt unser stellvertretender Schulleiter Herr Muth eine Rede. Am Ende seiner Rede kündigte er uns an und wir stellten uns auf. Unser 1. Stück war die Feuerwerksmusik. Es lief reibungslos und es gab viel Applaus. Das 2. Stück hieß Te Deum und enthielt zwei Solos. Eines davon sollte ich spielen, das andere Jan aus der 4a. Ich war sehr aufgeregt! Es kam mir so vor, als würde man vor tausenden von Menschen spielen. Ich suchte nach meiner Klassenlehrerin Frau Boneberg und guckte sie die ganze Zeit an. Das gab mir Sicherheit und ich konnte mich besser konzentrieren. Mein Solo  verging so schnell, als wäre es nur eine Sekunde lang gewesen. Zum Glück klappte alles fehlerfrei. Ich war sehr erleichtert. Danach gab es tosenden Applaus, das war wirklich ein tolles Gefühl. (Bennet, 4b)

Parkettieren nach Escher

Parkettieren nach Escher so hieß mein “Wahlprojekt“. Parkettieren bedeutet dass man eine Fläche OHNE eine Lücke ausfüllt, Escher hat dies ganz BESONDERS  gemacht. Er hat es nämlich mit Vögeln, Fischen und anderen Tieren gemacht, wo andere nicht geglaubt haben, dass das funktionieren kann. Am ersten Tag haben wir ausprobiert welche (geometrische) Figuren funktionieren können wir haben unter anderem herausgefunden, dass das Rechteck, das Quadrat und das Parallelogramm und ein paar andere Figuren funktionieren. Das Quadrat und das Rechteck werden am häufigsten benutzt, das haben wir auch auf dem Schulhof und an der Wand gesehen. Das 5eck und das 8eck funktionieren nicht. Danach haben wir eine Vogelschablone 2x nachgezeichnet und 2x ausgeschnitten. Eine war blau und die andere gelb. Nun hat Frau Schwan uns gezeigt, dass dies aus weiter Entfernung zuerst so aussieht, als sei dort nur ein Vogel, aber auf den zweiten Blick sieht man wieder nur einen, aber dann nur noch den zweiten Vogel. Jetzt erklärte uns Frau Schwan, dass Herr Escher unsere Augen damit täuscht.Am zweiten Tag hat sich jeder eine Schablone ausgesucht. Wir durften uns entweder einen Fisch oder einen Schwan nehmen. Nun sollten wir ein DIN A 4 Blatt mit der Figur die wir uns ausgesucht haben KOMPLETT ausfüllen. Als wir damit fertig waren haben wir angefangen das Blatt anzumalen.  Am letzten Tag haben wir das Blatt fertig gestellt und mit der nächsten Methode angefangen, die hieß die KNABBERTECHNIK. Mit dieser Technik haben wir wieder ein DIN A4 Blatt ausgefüllt und angemalt. (Tim, 4b)

 Girlanden und Kränze herstellen

Vom 23.05.11 bis 27.05.11 hatte die Schule Wesperloh 50.Jubiläum. Am Montag, Mittwoch und Donnerstag gab es Kurse zur Auswahl. Ich war bei Frau Köster und habe sowohl Girlanden als auch Kränze gebastelt. Am ersten Tag der Jubiläumswoche (Montag) bastelten wir zwei Kränze. Wir nahmen Seidenpapier und wickelten es zu einer Rose. Danach steckten alle ihre Rosen auf den Kranz. Fertig war der erste Rosenkranz.  Am Mittwoch legten alle die erste Girlande zusammen. Wir hatten nämlich ganz viele Sträucher von Frau Köster bekommen und machten daraus kleine Bündel. Wir zogen jedes fest zu, damit es nicht auseinander fällt.

Am Donnerstag stellten wir die letzte Girlande her. Sie bestand aus Buchsbaum und war mit Rosen aus Seidenpapier besteckt. Später wurde alles aufgehängt, was die Kinder gebastelt hatten, so dass die Eltern am Nachmittag alles ansehen konnten.

Sehr viele fanden, dass die Kinder tolle Sachen gebastelt hatten. (Sina, 4b)

 Mobile aus gefalteten Würfeln

Im Kreuzbau hängt eine wunderschöne 50. Sie wurde von Kindern der 3. und 4. Klassen für das Schuljubiläum hergestellt. Wenn man genauer guckt, erkennt man viele bunte Würfel. Diese haben die Kinder selber gefaltet und zusammen gesteckt. Als die Gruppe genügend Würfel hatte, wurden sie auf Pappe zu einer 50 gelegt, festgeklebt und die Pappe wurde beschnitten. Nun mussten noch Haken und bunte Bänder zur Verzierung angebracht werden. Als alles fertig war, kam Herr Franke zum Überprüfen, ob wir sie aufhängen können. Die Antwort lautete: „Ja.“ Die Kinder machten sich mit Frau Fitzl an die Arbeit. Schließlich gelang es ihnen die 50 im Treppenhaus der Schule aufzuhängen. Die Besucher der Kunstausstellung lobten und fotografierten das gebastelte Jubiläums-Mobile. (Cilly, 4b)